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DIE LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg

Gemeinsame Veranstaltung unserer BVV-Fraktion und der LAG Drogenpolitik

zum neuen Drugchecking-Modellprojekt in Berlin

Bei Klick auf den Flyer geht's zur Facebook-Veranstaltung!

In Kreuzberg ist kein Platz für rassistische Parteien

Presseerklärung von Damiano Valgolio und Figen Izgin zu der Veranstaltung von "Pro Deutschland" im Kreuzberger Rathaus. Weiterlesen


Verdrängung aus den Kiezen stoppen - Aber wie?

Veranstaltung der Partei DIE LINKE in Friedrichshain-Kreuzberg, zum Thema Mieten, Verdrängung und Ausstieg aus dem sozialen Wohnungsbau. Am 7. Juni ab 18.30 im Nachbarschaftshaus Urbanstraße. Weiterlesen


Sicherungsverwahrung verfassungswidrig! Eine Klatsche für Schwarz-Gelb.

DIE LINKE begrüßt diese Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur Regelung der Sicherungsverwahrung. Weiterlesen

Mariannenplatzfest am 1. Mai 2019

Wie jedes Jahr hat die Linke zum Kampftag der Arbeiter das Mariannenplatzfest in Berlin-Kreuzberg organisiert. Wer sagt, dass politisches Engagement nicht auch Spaß machen kann und darf?

Die Initiatoren des Volksbegehrens »Deutsche Wohnen und Co. enteignen« haben der Senatsverwaltung für Inneres und Sport heute 77.001 Unterschriften übergeben.

Dazu sagt die Landesvorsitzende von DIE LINKE. Berlin, Katina Schubert:

77.001 Unterschriften in so kurzer Zeit sind ein super Erfolg und ein deutliches Signal an den Senat. Immer mehr Menschen wollen der Geschäftspraxis der großen privaten Immobilienunternehmen einen Riegel vorschieben. Wir erwarten, dass der Innensenator jetzt schnellstmöglich die Zulässigkeit des Volksbegehrens überprüft, damit es in die zweite Stufe gehen kann. 

Wir meinen es ernst mit der Vergesellschaftung. Niemand soll mit der ständigen Angst leben müssen, sich seine Wohnung bald nicht mehr leisten zu können. Wir nutzen auf Landesebene alle Möglichkeiten, um die Profitgier der großen Immobilienkonzerne einzugrenzen. Dazu gehört eine Bodenpolitik, die Flächen sichert. Dazu gehört der Neubau bezahlbarer Wohnungen, Ankauf, eine Ausweitung der Milieuschutzgebiete, intelligente Stadtergänzung und der Mietendeckel.

Das Volksbegehren forciert die Frage, wie Wohnen in unserer Stadt zukünftig eigentlich organisiert sein soll. Der Mietenwahnsinn beschreibt keine Einzelfälle, sondern hat System. Der »Markt« strebt nach immer mehr Profit. Nur gemeinwohlorientierte Akteure können bezahlbare Mieten garantieren. Deshalb: erst Mietendeckel, dann Vergesellschaftung.


Geschäftsstelle Roter Laden

Die LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg

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  • info@dielinke-fk.de
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    Yasin Bölme
    Leiter der Geschäftsstelle
     

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Bezirkszeitung

klar.links - Ausgabe November/Dezember 2019

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