Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

DIE LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg

Veranstaltung: Karstadt-Abriss, dann Mega-Shoppingmall? Nicht mit uns!

Immobilienmogul und Multimilliardär René Benko will den Karstadt am Hermannplatz so schnell wie möglich abreißen. Dafür soll ein Monumentaler Luxus-Komplex mit Hotel, Restaurants und teuren Geschäften gebaut werden.
Das zerstört das ansässige Gewerbe und treibt die Mieten in Kreuzberg und Neukölln weiter durch die Decke. Auch in anderen Bezirken plant Benko weitere Luxus-Projekte. Wir sagen: Nein Danke!

Was der Abriss von Karstadt und der Umbau Berlin nach Investorwünschen für die Kieze bedeutet und was wir dagegen tun können, diskutieren wir mit:

Andrej Holm
Stadtsoziologe, Autor und Aktivist

Gaby Gottwald
Mitglied der Fraktion DIE LINKE. im Berliner Abgeordnetenhaus

Niloufar Tajeri
Architektin und aktiv in der Initiative "Hermannplatz - KARSTADT ERHALTEN"

Niklas Schenker (Moderation)
aktiv gegen den Abriss von Karstadt am Küfürstendamm

Wann: Donnerstag, 23. Januar ab 19 Uhr
Wo: Refugio, Lenaustraße 3-4, 12047 Neukölln


CABUWAZI muss bleiben!

Pressemitteilung zum Aktionstag des Kinder- und Jugendzirkus CABUWAZI Weiterlesen


Gelder für die Jugendarbeit "versickern" nicht !

DIE LINKE in Friedrichshain-Kreuzberg widerspricht den Darstellungen von ver.di. Weiterlesen


Kalepky muss Baumfällungen sofort einstellen!

Die zahlreichen Baumfällungen während der Brut- und Vegetationszeit sind nicht zu akzeptieren. Weiterlesen

Die Initiatoren des Volksbegehrens »Deutsche Wohnen und Co. enteignen« haben der Senatsverwaltung für Inneres und Sport heute 77.001 Unterschriften übergeben.

Dazu sagt die Landesvorsitzende von DIE LINKE. Berlin, Katina Schubert:

77.001 Unterschriften in so kurzer Zeit sind ein super Erfolg und ein deutliches Signal an den Senat. Immer mehr Menschen wollen der Geschäftspraxis der großen privaten Immobilienunternehmen einen Riegel vorschieben. Wir erwarten, dass der Innensenator jetzt schnellstmöglich die Zulässigkeit des Volksbegehrens überprüft, damit es in die zweite Stufe gehen kann. 

Wir meinen es ernst mit der Vergesellschaftung. Niemand soll mit der ständigen Angst leben müssen, sich seine Wohnung bald nicht mehr leisten zu können. Wir nutzen auf Landesebene alle Möglichkeiten, um die Profitgier der großen Immobilienkonzerne einzugrenzen. Dazu gehört eine Bodenpolitik, die Flächen sichert. Dazu gehört der Neubau bezahlbarer Wohnungen, Ankauf, eine Ausweitung der Milieuschutzgebiete, intelligente Stadtergänzung und der Mietendeckel.

Das Volksbegehren forciert die Frage, wie Wohnen in unserer Stadt zukünftig eigentlich organisiert sein soll. Der Mietenwahnsinn beschreibt keine Einzelfälle, sondern hat System. Der »Markt« strebt nach immer mehr Profit. Nur gemeinwohlorientierte Akteure können bezahlbare Mieten garantieren. Deshalb: erst Mietendeckel, dann Vergesellschaftung.


Geschäftsstelle Roter Laden

Die LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg

Kontakt 

  • Tel. 030/4262687
  • Fax 030/4261338
  • info@dielinke-fk.de
  • Weidenweg 17, 10249 Berlin


    Yasin Bölme
    Leiter der Geschäftsstelle
     

Öffnungszeiten

  • Montag: 09 – 16 Uhr
  • Dienstag: 10 – 18 Uhr
  • Mittwoch: 12 – 18 Uhr
  • Donnerstag: 10 – 18 Uhr
  • Freitag: Geschlossen

Bezirkszeitung

klar.links - Ausgabe Januar/Februar 2020

Kerstin Wolter

Bezirksvorsitzende

Pascal Meiser

Bezirksvorsitzender und für uns im Bundestag

Martina Michels

Für uns im Europaparlament

Steffen Zillich

Für uns im Berliner Abgeordnetenhaus

Gaby Gottwald

Für uns im Berliner Abgeordnetenhaus