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Für Die Linke Friedrichshain-Kreuzberg ins Berliner Abgeordnetenhaus

Elif Eralp

Listenplatz 1 - Wahlkreis 1 - Bürgermeisterkandidatin

Geboren bin ich in München, aber aufgrund von Jobmöglichkeiten zog es zunächst nach Dortmund und dann nach Hamburg, wo ich groß geworden bin und auch mein Jurastudium abgeschlossen habe. Wie viele andere habe ich, um mein Leben mitzufinanzieren, neben dem Studium gekellnert und dabei viel fürs Leben gelernt. Seit meiner Jugend habe ich mich in verschiedenen Initiativen für Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, gleichen Zugang zu Bildung und gegen Verdrängung sowie gegen Rassismus engagiert. Seit 2017 habe ich dieses Engagement in der Linken Kreuzberg fortgeführt. 

2021 bin ich erstmals in das Berliner Abgeordnetenhaus eingezogen und setze mich dort vor allem für bezahlbare Mieten, die Teilhabe von allen Menschen und gegen jede Form von Diskriminierung ein. In Friedrichshain-Kreuzberg liegen die Angebotsmieten inzwischen bei bis zu 25 Euro pro Quadratmeter. Das kann sich niemand mehr leisten. Und so verändern sich unsere Kieze, immer mehr Nachbar*innen und kleine Läden werden verdrängt. Deswegen setze ich mich dafür ein, dass die Mieten wieder bezahlbar werden, durch mehr Regulierung und die Verfolgung von illegal überhöhten Mieten, mehr sozialen Wohnungsbau und die Vergesellschaftung großer Wohnbestände von Immobilienkonzernen. Einer meiner Lieblingsorte ist der vielseitige Gleisdreieckpark, aber auch dort sollen laut den vom Senat unterstützten Investorenplänen Hochhaustürme entstehen, die kein Mensch braucht. Dabei ist jedes Grün und jede Ruhe, in die wir aus dem Großstadttrubel entfliehen können, so wichtig. 

Ein weiteres Herzensthema ist für mich die Frage von Chancengerechtigkeit in der Bildung. Mit Sorge sehe ich, wie die aktuelle Regierung zwar Privatschulen und Gymnasien unterstützt, aber bei den Gemeinschaftsschulen, die ein gemeinsames Lernen von Klasse 1 bis zum Abschluss garantieren, Geld einspart. Ich setze mich für mehr Gemeinschaftsschulen und eine bessere Ausstattung an unseren Schulen ein. 

Für eine funktionierende Stadt braucht es daneben Maßnahmen für Klimaschutz, für eine bessere Mobilität, Zugang zur Kultur und vieles mehr. Um zu erfahren, wo der Schuh drückt, gehen wir als Linke an die Haustüren, organisieren Mieterversammlungen, Sozialsprechstunden und Mietrechtsberatungen. Mir ist dieser direkte Austausch auf Augenhöhe sehr wichtig. Ich freue mich auf Begegnungen und darauf, gemeinsam für ein bezahlbares Berlin zu sorgen, in dem alle Menschen, unabhängig von Einkommen und Herkunft, gut leben können.

 

„Und jetzt trete ich als Bürgermeisterkandidatin für ein Berlin an, in dem alle gut und gerne leben, unabhänig von Einkommen oder Herkunft“

elif.eralp@dielinke-fk.de

Damiano Valgolio

Listenplatz 2 - Wahlkreis 4

Ich bin vor rund 23 Jahren in den Friedrichshainer Westen gezogen und seitdem hier politisch aktiv. Meine beiden Kinder sind hier geboren. Beruflich vertrete ich als Rechtsanwalt Arbeitnehmer*innen, Betriebsräte und Gewerkschaften. Außerdem bin ich verantwortlich für den Rechtsschutz der IG Metall in Berlin. Für mich gehören diese berufliche und die politische Tätigkeit zusammen. Denn Die Linke streitet jeden Tag für eine sozialere und gerechtere Gesellschaft. 

Seit 2021 setze ich mich als direkt gewähltes Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus für die Interessen der Friedrichshainer*innen ein. Für die Linksfraktion im Abgeordnetenhaus bin ich Sprecher für Arbeit, Wirtschaft und Recht. Mein Lieblingsort im Bezirk ist der Volkspark Friedrichshain: Nicht nur, weil er die grüne Lunge von unserem Viertel ist, sondern auch, weil mein alter Fußballplatz vom VfB Friedrichshain an den Park grenzt. Leider habe ich es in den letzten Jahren nicht mehr so oft geschafft, selbst zu spielen. Ein weiterer Ort, der an den Park grenzt, ist das Sport- und Erholungszentrum (SEZ). Das Thema SEZ liegt mir besonders am Herzen, da wir uns gemeinsam mit den Anwohner*innen für dessen Erhalt einsetzen. Der Senat und die WBM wollen Tatsachen schaffen und abreißen, doch wir geben nicht auf. Deswegen ist mir auch für Berlin wichtig, dass wir als Linke uns weiter für das einsetzen, worauf es für die Menschen vor Ort ankommt:

„Gute Arbeit, von der man leben kann, bezahlbare Mieten und lebenswerte Kieze, die sich nach Zuhause anfühlen.“

damiano.valgolio@dielinke-fk.de

 

Kerstin Wolter

Listenplatz 3 - Wahlkreis 3

Ich bin Kerstin Wolter, lebe in Friedrichshain und bin momentan Landesvorsitzende der Berliner Linken. Ich bin vor 20 Jahren hierher gezogen. Im Gegensatz zu vielen anderen hatte ich das Glück, auch hier bleiben zu können. Ich liebe Berlin und meinen Kiez. Aber die wahnsinnig gestiegenen Mietpreise führen dazu, dass immer weniger Menschen sich leisten können, hier zu leben. Ich bin gelernte Geographin und will mich dafür einsetzen, dass niemand mehr wegen steigender Mieten seine Wohnung verliert, dafür, dass soziale Einrichtungen, Clubs und Theater nicht unter den Kürzungshammer fallen und dass Friedrichshain endlich wieder einen Ort zum Schwimmen und Baden bekommt. Und ich will, dass unser Kiez wieder sauberer wird – der Müll nervt und das zurecht. Denn es sind unsere Straßen, Parks und Spielplätze, auf denen wir gern sind mit unseren Familien und Freundinnen und Freunden. 

Immer wenn ich vom Joggen um die Stralauer Halbinsel die Wühlischstraße entlang nach Hause fahre und am Ende den Fernsehturm aufragen sehe, dann denke ich: Das ist mein Zuhause, das ist meine Stadt. Ich möchte, dass sie auch weiterhin ein Zuhause sein kann für all jene, die diese Stadt tagtäglich am Laufen halten, ob Krankenpfleger, Lehrerin oder Straßenreinigerin. Für mich bedeutet links sein, Ordnung in die gesellschaftlichen Verhältnisse zurückzubringen. Denn Unordnung entsteht dort, wo Reiche immer reicher und Arme immer ärmer werden. Das will ich ändern. 

Die Linke ist die einzige Partei, die sich auch mit den Milliardären anlegt, die unsere Stadt aufkaufen und dafür sorgen, dass für alle anderen alles immer teurer wird. Ich will zeigen, dass es in einem solidarischen Berlin darum geht, dass alle gut und ohne Sorgen leben können.

"Nur wenn wir zuhören, verstehen wir, was unsere Nachbarinnen und Nachbarn bewegt. Nur wenn wir diskutieren, schaffen wir Vertrauen. Und nur wenn wir gemeinsam handeln, entsteht wieder Solidarität."

kerstin.wolter@dielinke-fk.de

Michael Efler

Listenplatz 4 - Wahlkreis 4

Ich bin Michael Efler, Sprecher für Klimapolitik und Stadtentwicklung der Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus und außerdem Mitglied in unserem Bezirksvorstand. Ich bin 56 Jahre alt und wohne seit acht Jahren in Friedrichshain-Kreuzberg. Bei der Linken bin ich seit über 20 Jahren aktiv und hatte schon in der letzten Wahlperiode die Ehre, unsere Fraktion im Abgeordnetenhaus zu vertreten. Mein Herzensthema ist der Klimaschutz. Linke Klimapolitik muss auf öffentliches Eigentum, starke Infrastruktur sowie sozial gerechte Maßnahmen setzen. Gleichzeitig muss Berlin sich stärker an die Folgen des Klimawandels anpassen und die Stadt vor zunehmender Hitze schützen, besonders in einem so dicht besiedelten Bezirk wie Friedrichshain-Kreuzberg.

Mein Lieblingsort im Bezirk ist der Gleisdreieckpark, ein wichtiger Begegnungsort für Bürger*innen, Grünfläche, Ort für Erholung und Sport und zugleich wichtige Kaltluftschneise zur Kühlung der Stadt. Umso problematischer sind die Pläne des Senats, hier sieben Hochhäuser mit bis zu 90 Metern Höhe zu errichten. Und das, während viele Berliner*innen sich wegen steigender Mieten, Verdrängung und der immer schwierigeren Suche nach bezahlbarem Wohnraum um ihre Zukunft sorgen. Wir wollen den Mietenwahnsinn stoppen und Mieter*innen vor Verdrängung schützen. Unser Ziel ist eine Stadt, die den Menschen dient: mit bezahlbarem Wohnen, mehr Grün- und Freiflächen und einer klimagerechten Stadtentwicklung ohne neue Bürotürme und Wolkenkratzer. Die Linke hebt sich aber nicht nur in ihren Zielen von den anderen Parteien ab, sondern auch, weil wir anders Politik machen, und zwar für und mit den Menschen dieser Stadt. Wir nehmen keine Spenden von Unternehmen an, bieten Rechtsberatungen und Sprechstunden für die Berliner*innen an und erfahren bei den vielen Haustürgesprächen, wo bei den Menschen der Schuh drückt.

Berlin muss bezahlbaren Wohnraum schaffen, Verdrängung verhindern und die Stadt durch viel Grün an den Klimawandel anpassen. Dafür setze ich mich ein.

michael.efler@dielinke-fk.de

 

Ruby Cichon

Listenplatz 5

Ruby Cichon ist Ökonomin und Aktivistin gegen Ungleichheit, für soziale Gerechtigkeit und gegen strukturelle Diskriminierung. Sie engagiert sich für soziale Teilhabe, Aufklärungsarbeit für eine vielfältigere Gesellschaft und für Wirtschaften jenseits kapitalistischer Profitlogik. Aufgewachsen als Kind zweier migrantischer Arbeiter engagiert sie sich schon viele Jahre für die Vernetzung und gegenseitige Unterstützung marginalisierter Menschen, in der Nachbarschaftsarbeit, an der Hochschule und am Arbeitsplatz. in Berliner Abgeordnetenhaus möchte sie Spielräume eröffnen für eine lebenswerte Stadt in der sich um alle gekümmert wird, die Hilfe brauchen.

 

“Berlin ist ein Zufluchtsort für viele Menschen die geflüchtet sind, vor Krieg, rückschrittlichen Gesellschaftsmodellen oder sozialer Isolation und Diskriminierung. Lasst uns diesen Ort erhalten und zu einem noch strahlenderen Leuchtturm machen, aus dem ganz Deutschland Hoffnung schöpfen kann, für eine Gesellschaft die allen gehört. Als erste trans Person im Berliner Abgeordnetenhaus möchte ich Menschen eine Stimme geben, die sonst unsichtbar gemacht werden.”

ruby.cichon@dielinke-fk.de

 

Ekkehard Spiegel

Listenplatz 6 - Wahlkreis 5

Ich bin Ekke Spiegel, Busfahrer bei der BVG und Direktkandidat für den Wahlkreis 5 in Friedrichshain-Kreuzberg, wo ich seit vielen Jahren politisch aktiv bin. Heute engagiere ich mich in der Linken und im Betrieb bei ver.di. Ich bin überzeugt, dass wir als Die Linke vieles besser machen können als andere Parteien. Weil wir den Anspruch haben, Politik nicht über die Köpfe der Menschen hinweg zu machen, sondern gemeinsam mit ihnen. Weil wir soziale Fragen in den Mittelpunkt stellen und Nachbar*innen und Kolleg*innen nicht gegeneinander ausspielen. Gemeinsam müssen wir die Politik des jetzigen Senats, Berlin durch eine irrsinnige Kürzungspolitik zu ruinieren, beenden und eine bessere Zukunft wagen. 

Ein Friedrichshain und Berlin für alle ist möglich! Mein Lieblingsort im Kiez ist eine Bank auf der Bänschstraße. Einer der wenigen Orte, an denen man einfach draußen sitzen und mit Nachbar*innen ins Gespräch kommen kann. Mit meiner Frau trinke ich dort gern ein Feierabendbier, wenn ich mich nicht gerade in der Fröhliche Bäckerei auf eine Partie Schach herausfordern lasse. Der Wahlkreis 5 ist für mich vor allem eins: mein Zuhause, das ich liebe. Ich kandidiere für ein Direktmandat, das wir gemeinsam gewinnen und ausgestalten können. Ein Mandat gegen den Rechtsruck in Deutschland und Berlin! 

Die Kämpfe für ein bezahlbares Berlin für alle will ich mit euch ins AGH tragen. Mein Ziel ist eine starke Linke, die reale Probleme löst, soziale Sicherheit schafft und der rechten Entwicklung konkrete Antworten entgegensetzt. Ich werde meine Mandatszeit begrenzen, mein Gehalt deckeln und weiter Bus fahren. Mein Wahlkreisbüro möchte ich als zentrale Anlaufstelle im Kiez etablieren. Zusammen gewinnen wir den Wahlkreis 5 direkt. Macht mit!

 

„Ein Abgeordneter sollte nicht nur seinem Gewissen verpflichtet sein, sondern auch seinem Betrieb, seinem Kiez und den Menschen, die dort leben.”

ekkehard.spiegel@dielinke-fk.de

 

Karolin Behlert

Listenplatz 7

Das Schneller-Bauen-Gesetz von Schwarz-Rot, die Kämpfe ums Tempelhofer Feld und die Urbane Mitte Gleisdreieck Park, der bevorstehende Abriss des SEZ - das sind nur die offensichtlichsten Baustellen, wo sich die aktuelle Regierung schwer dabei tut, Ökologie und Daseinsvorsorge zusammen zu denken. Dass Gelder für soziale Projekte bspw. rund um den Görlitzer Park, sowie für Spielplätze und im Umweltbereich gestrichen wurden, ist ein weiterer Hinweis darauf, wie wenig Beachtung Schwarz-Rot der kollektiven Infrastruktur schenkt. Stattdessen werden Prestige-Projekte wie Olympia 2036, Magnetschwebebahnen und die A100 weiterverfolgt. 

“Ich möchte mich im Abgeordnetenhaus dafür einsetzen, dass ALLE Berliner:innen einfachen Zugang nicht nur zu eigentlich selbstverständlichen Grundrechten haben - ein Dach über dem Kopf, gleiche Rechte für alle usw. -, sondern dass unsere Daseinsvorsorge die Belange aller, vor allem jener Berliner:innen mit einschließt, die es im Leben schwerer haben als die Mehrheit. Ein gutes Leben für alle schließt dabei auch immer die Natur ein, von der wir leben, deren Teil wir sind - sie gilt es zu schützen und zu bewahren.”

karolin.behlert@dielinke-fk.de

 

Daniela Dohr

Listenplatz 8

Ich bin Daniela Dohr, Pädagogin, gebürtige Rheinländerin und lebe seit 2015 in meiner Wahlheimat Berlin. Dem Studium von Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie folgten Tätigkeiten als Wissenschaftlerin im Feld der Ernährungssouveränität im postkolonialen Namibia und Tansania sowie als Sozialarbeiterin im Bereich Flucht & Migration in Berlin. Gegenwärtig bin ich Referentin für ein Bundesnetzwerk zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements. Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich für die Stärkung zivilgesellschaftlicher Initiativen in Namibia, Syrien, Palästina, im Libanon, Irak und in der Autonomen Region Kurdistan. Praxis und Theorie, Antirassismus und Interreligiösität, Einsamkeit und Engagement. Ich berarbeite diese wichtigen Aufgabenfelder. Mein Antrieb? Ich kann Ungerechtigkeit nicht ertragen.

"Einsamkeit ist die soziale Frage unserer Zeit. Politisch möchte ich der Vereinzelung entgegenwirken. Einsamkeit ist Folge sozialer, ökonomischer und politischer Missstände. Im Kiez gilt es Menschen zu stärken und kostenfreie, solidarische Orte der Begegnung zu fördern: Kiezkantinen, Nachbarschaftsinitiativen, Gemeinschaftscafés, Jugend- & Senior*innentreffs sowie wohnortnahe Sport-, Erholungs- & Grünflächen. Die Hoffnung auf eine sorgende Gemeinschaft treibt mich an. Engagement ist wichtig, damit die Welt nicht so bleibt, wie sie ist!"

daniela.dohr@dielinke-fk.de

 

Alex Wischnewski

Listenplatz 9

Ich bin Alex Wischnewski, seit vielen Jahren feministische Aktivistin und Mitbegründerin des Netzwerks Care-Revolution sowie der Initiative #keinemehr gegen Femizide. Seit über zehn Jahren engagiere ich mich in der Partei Die Linke, um tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen in konkrete politische Schritte zu übersetzen. Dabei ist mir wichtig, Bewegungen und parlamentarische Arbeit eng miteinander zu verbinden. Mein Schwerpunkt liegt auf der Vergesellschaftung der sozialen Infrastruktur: auf Sorgezentren in den Kiezen, starken Angeboten für Alleinerziehende und verlässlicher Unterstützung für pflegende Angehörige.

„Ich trete für eine Stadt ein, die Menschen vor Profite stellt und in der wir die nötige Zeit und Unterstützung bekommen, um füreinander Verantwortung übernehmen zu können.“

alex.wischnewski@dielinke-fk.de

 

(v.l.n.r.: Ekkehard Spiegel, Michael Efler, Karolin Behlert, Daniela Dohr, Elif Eralp, Kerstin Wolter, Alex Wischnewski, Daminao Valgolio)
Wahlkreise AGH 2026 - Friedrichshain-Kreuzberg

Am 20. September 2026 wird in Berlin gewählt. Wir wollen stärkste Kraft werden. Sowohl in der Friedrichshain-Kreuzberger Bezirksverordnetenversammlung (BVV), als auch im Berliner Abgeordnetenhaus (AGH).

Bezirksliste

1. Elif Eralp (Wahlkreis 1)

2. Damiano Valgolio (Wahlkreis 4)

3. Kerstin Wolter (Wahlkreis 3)

4. Michael Efler (Wahlkreis 2)

5. Ruby Cichon

6. Ekkehard Spiegel (Wahlkreis 5)

7. Karolin Behlert

8. Daniela Dohr

9. Alex Wischnewski

Friedrichshain-Kreuzberg – das sind wir: vielfältig, sozial, antirassistisch, laut, kreativ, antifaschistisch und voller Ideen. Unser Bezirk lebt von Menschen, die gestalten, sich einmischen und füreinander da sind. 

Wir wollen, dass alle hier Platz haben: auf Straßen und Plätzen, in Parks und auf Spielplätzen, Kulturzentren und Kneipen. Öffentliche Räume sollen Begegnung, Spaß und Solidarität ermöglichen – nicht vom Kommerz erdrückt werden. 

Wir setzen uns gegen Einsamkeit ein, fördern bürgerschaftliches Engagement und schaffen Orte, an denen Menschen zusammenkommen, sich austauschen und einfach sein können.

Zum Bezirkswahlprogramm

Bezirksbürgermeisterkandidat für Friedrichshain-Kreuzberg

René Pérez Domínguez auf Platz 1 unserer Liste für eine starke Linksfraktion in der BVV.

Am 20. September 2026 wird nicht nur das Berliner Abgeordnetenhaus neu gewählt, auch die Bezirksverordnetenversammlung. René ist unser Kandidat für das Amt des Bezirksbürgermeisters Friedrichshain-Kreuzberg und unser Angebot für eine soziale, solidarische und demokratische Bezirkspolitik.

"Ich will zusammen eine soziale Offensive im Bezirk organisieren und endlich die richtigen Schwerpunkte in der Arbeit des Bezirksamtes durchsetzen.

Das Thema Mieten und Wohnen ist für uns weiter zentral: Nach den berlinweit ersten Erfolgen bei der Anwendung des Mietwucher-Paragrafen werden wir endlich auch bei der Wohnungs- und Bauaufsicht dafür sorgen, dass Mieter:innen in Häusern von Problem-Eigentümern unterstützt werden und leerstehender Wohnraum wieder nutzbar gemacht wird.

Ich wurde 1983 in Ost-Berlin geboren und lebe seit 2002 in unserem Bezirk und seit 2023 mit meinem Partner in Kreuzberg.

Ich bin Diplom-Politikwissenschaftler und Fraktionsvorsitzender unserer BVV-Fraktion und ihr verkehrspolitischer Sprecher."

Für die Linke in die BVV (Bezirksverordnetenversammlung) Friedrichshain-Kreuzberg

1. Pérez Domínguez, René10. Lohmeier, Thomas19. Cichon, Ruby28. Teschner, Klaus
2. Sommer-Wetter, Regine11. Ohlendorf, Grete20. Glasenapp, Martin29. Welsch, Kiara
3. Jösting, Katja12. Lackus, Felix21. Rodriguez, Sofia30. Stemmler, Kimmi
4. Ott, Max13. Dienel, Ina22. Fuchslocher, Kolja31. Rathje, Lena
5. Bischof, Maria14. Ludewig, Karl-Heinz23. Langenbrinck, Johanna32. Prölloch, Ronja
6. Juda, Ulrike15. Behlert, Karolin24. de Luca, Pierpaolo33. Dohr, Daniela
7. Gebel, Sarina16. Weskott, Benedict25. Schröder, Julia34. Mertz, Mawuena
8. Pohl, Marc17. Van Hove, Brunhilde26. Heske, Benito-Richard35. Ekşi, Saadet
9. Weber, Anna18. Wolf, Elisa27. Teschlade, Sarah36. Wittmer, Daniel

 

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