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DIE LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg

Gemeinsame Veranstaltung unserer BVV-Fraktion und der LAG Drogenpolitik

zum neuen Drugchecking-Modellprojekt in Berlin

Bei Klick auf den Flyer geht's zur Facebook-Veranstaltung!

Kalepky muss Baumfällungen sofort einstellen!

Die zahlreichen Baumfällungen während der Brut- und Vegetationszeit sind nicht zu akzeptieren. Weiterlesen


180 Arbeitsplätze sind in Gefahr

Pressemitteilung von Halina Wawzyniak zur Entscheidung der Bundesbank, Euro-Banknoten nicht mehr in Kreuzberg drucken zu lassen. Weiterlesen


Fällmoratorium gefordert

Anlässlich der geplanten Baumfällungen im Volkspark Friedrichshain und der dazu einberufenen Sondersitzung des Umweltausschusses am 17. August fordert der umweltpolitische Sprecher Mirko Assatzk: Weiterlesen

Mariannenplatzfest am 1. Mai 2019

Wie jedes Jahr hat die Linke zum Kampftag der Arbeiter das Mariannenplatzfest in Berlin-Kreuzberg organisiert. Wer sagt, dass politisches Engagement nicht auch Spaß machen kann und darf?

Die Initiatoren des Volksbegehrens »Deutsche Wohnen und Co. enteignen« haben der Senatsverwaltung für Inneres und Sport heute 77.001 Unterschriften übergeben.

Dazu sagt die Landesvorsitzende von DIE LINKE. Berlin, Katina Schubert:

77.001 Unterschriften in so kurzer Zeit sind ein super Erfolg und ein deutliches Signal an den Senat. Immer mehr Menschen wollen der Geschäftspraxis der großen privaten Immobilienunternehmen einen Riegel vorschieben. Wir erwarten, dass der Innensenator jetzt schnellstmöglich die Zulässigkeit des Volksbegehrens überprüft, damit es in die zweite Stufe gehen kann. 

Wir meinen es ernst mit der Vergesellschaftung. Niemand soll mit der ständigen Angst leben müssen, sich seine Wohnung bald nicht mehr leisten zu können. Wir nutzen auf Landesebene alle Möglichkeiten, um die Profitgier der großen Immobilienkonzerne einzugrenzen. Dazu gehört eine Bodenpolitik, die Flächen sichert. Dazu gehört der Neubau bezahlbarer Wohnungen, Ankauf, eine Ausweitung der Milieuschutzgebiete, intelligente Stadtergänzung und der Mietendeckel.

Das Volksbegehren forciert die Frage, wie Wohnen in unserer Stadt zukünftig eigentlich organisiert sein soll. Der Mietenwahnsinn beschreibt keine Einzelfälle, sondern hat System. Der »Markt« strebt nach immer mehr Profit. Nur gemeinwohlorientierte Akteure können bezahlbare Mieten garantieren. Deshalb: erst Mietendeckel, dann Vergesellschaftung.


Geschäftsstelle Roter Laden

Die LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg

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    Yasin Bölme
    Leiter der Geschäftsstelle
     

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klar.links - Ausgabe November/Dezember 2019

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