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Elif Eralp

Direkt in Friedrichshain-Kreuzberg

Wahlkreis 0202 (und Platz 7 auf der Landesliste)

Solidarität. Für Alle.

Dafür kandidiere ich.

Vor über zehn Jahren bin ich nach meinem Jurastudium zum Arbeiten aus Hamburg nach Berlin gezogen und habe unsere vielfältige Stadt lieben gelernt, geheiratet und zwei Kinder bekommen.

Ich arbeite für die Bundestagsfraktion der LINKEN und bin Betriebsrätin. Mein politisches Engagement begann im Grunde genommen damit, dass ich mit zehn Jahren in der Garage der Mietswohnung meiner Eltern einen »Umwelt-Club« gründete und zwei Freundinnen dafür gewann regelmäßig selbstgemalte Plakate zur Rettung der Umwelt zu verteilen. Wenige Jahre später fand ich mich in der Anti-Atomkraft-Bewegung in Gorleben und Hamburg wieder, dann kamen der Kampf gegen Rassismus und gegen Gentrifizierung dazu.

2017 bin ich mit der Überzeugung in DIE LINKE eingetreten, dass es auch in den Parlamenten eine Partei geben muss die Alternativen zur herrschenden neoliberalen Politik formuliert und der rassistischen AfD die Stirn bietet. Im Vorstand der Berliner LINKEN setze ich mich für Landesaufnahmeprogramme für Geflüchtete und einen besseren Zugang von Illegalisierten zu städtischen Ressourcen ein. Das liegt mir auch deswegen am Herzen, weil ich als Kind von Eltern, die als Gewerkschafter selbst einmal vor politischer Verfolgung aus der Türkei geflohen sind, weiß wie wichtig es ist, solidarische Menschen zu treffen.

Ich kandidiere für das Berliner Abgeordnetenhaus, um das Projekt von Berlin als »Solidarity City« weiter voranzubringen. Dazu gehört für mich neben der Aufnahme Geflüchteter auch ein Ende von anlasslosen und stigmatisierenden Polizeikontrollen und bessere Teilhabe für Menschen mit Migrationsgeschichte. Eine solidarische Stadt heißt aber auch, dass Niemand wegen zu hoher Mieten aus der Wohnung und seinen Sozialräumen verdrängt wird. Wenn ein landesweiter Mietendeckel verfassungsrechtlich nicht möglich ist, muss er von der Bundesebene kommen und wir brauchen mehr Wohnraum in kommunaler Hand. Den Ausbau des Vorkaufsrechts und die Vergesellschaftung großer Wohnbestände über das Volksbegehren »Deutsche Wohnen & Co enteignen« möchte ich weiter mit voranbringen und auch neue Ideen mit entwickeln.

  • geboren 1981 in München, verheiratet, 2 Kinder
  • Sprachen: deutsch, türkisch, englisch, spanisch
  • Seit 2018 Mitglied im Vorstand der Berliner LINKEN
  • Seit 2010 Referentin für Rechtspolitik der Bundestagsfraktion der LINKEN im Arbeitskreis »BürgerInnenrechte und Demokratie«, Berlin
  • 2009 Zweites Juristisches Staatsexamen in Hamburg (Prädikat)
  • 2007 – 2009 Referendariat (Strafstation am Amtsgericht Hamburg; Zivilstation am Amtsgericht Hamburg-Altona; Verwaltungsstation Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel; Hamburg; Wahlstation Hoher Flüchtlingskommissar der UN, Berlin und Deutsche Botschaft Ottawa, Kanada; Anwaltsstation bei Rechtsanwalt Ünal Zeran, Aufenthalts- und Asylrecht)
  • 2007 Erstes Juristisches Staatsexamen in Hamburg (gut)
  • 2001 – 2007 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg (Wahlschwerpunkt: Kriminologie; Auslandssemester an der Universität Alicante, Spanien; Praktika bei einer Jugendrichterin, Aufenthaltsrechtsanwalt, Strafrechtsanwalt, Zivilrechtsanwältin in Istanbul/Türkei, GAL-Bürgerschaftsfraktion Hamburg Bereich Flüchtlings- und Innenpolitik)
  • Tätigkeiten neben dem Studium: u.a. Korrekturassistentenstelle an der Universität Hamburg in der Abteilung Strafrecht; Ehrenamtliche Mitarbeit an dem Pilotprojekt des Hamburger Senats »Karriere- und Motivationsworkshops von erfolgreichen Migrantinnen und Migranten für junge Migrantinnen und Migranten an den Schulen«; Mentorin für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund zur Unterstützung beim Wechsel von der Realschule zum Gymnasium im Rahmen des Projekts »Junge Vorbilder« bei Verikom e.V.; viele Jahre Kellnerin und Telefonistin bei einem Lieferservice
  • Engagement neben dem Studium: u.a. Mitarbeit bei den »Hamburger Aktiven Jurastudierenden« (HAJ), die Teil des Bundesarbeitskreis kritischer Juragruppen (BAKJ) sind; Mitarbeit bei »HamburgPolis«, einer politischen Initiative von Student*innen und jungen Berufstätigen
Meine Termine im Wahlkampf finden Sie demnächst hier. Bitte schauen Sie wieder vorbei.