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DIE LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg

Veranstaltung: Karstadt-Abriss, dann Mega-Shoppingmall? Nicht mit uns!

Wir freuen uns, dass unsere Veranstaltung Karstadt-Abriss, dann Mega-Shoppingmall? Nicht mit uns! am 23.01.2020 mit 120 Gästen ein voller Erfolg war. Worum es genau ging und welche Positionen es dazu gibt, hat der Tagesspiegel am Folgetag gut zusammengefasst. Wir danken unseren Podiumsgästen Andrej Holm (Stadtsoziologe, Autor und Aktivist), unserer Abgeordneten Gaby Gottwald sowie Niloufar Tajeri (Architektin und aktiv in der Initiative Hermannplatz karSTADT ERHALTEN) für die angeregte Diskussion und dem Publikum für sein großes Interesse. Lukas Klatte sprang als Moderator für den kurzfristig erkrankten Niklas Schenker ein, auch dafür unseren Dank. Am Thema werden wir dran bleiben und euch auf dem Laufenden halten!

Vor vollem Saal diskutierte das Podium das Für und Wider eines Karstadt-Neubaus am Hermannplatz.
v.l.n.r.: Lukas Klatte, Gaby Gottwald, Niloufar Tajeri, Andrej Holm.

180 Arbeitsplätze sind in Gefahr

Pressemitteilung von Halina Wawzyniak zur Entscheidung der Bundesbank, Euro-Banknoten nicht mehr in Kreuzberg drucken zu lassen. Weiterlesen


Fällmoratorium gefordert

Anlässlich der geplanten Baumfällungen im Volkspark Friedrichshain und der dazu einberufenen Sondersitzung des Umweltausschusses am 17. August fordert der umweltpolitische Sprecher Mirko Assatzk: Weiterlesen


Treberhilfe auf den Prüfstand

Presseerklärung von Knut Mildner-Spindler. Weiterlesen

Die Initiatoren des Volksbegehrens »Deutsche Wohnen und Co. enteignen« haben der Senatsverwaltung für Inneres und Sport heute 77.001 Unterschriften übergeben.

Dazu sagt die Landesvorsitzende von DIE LINKE. Berlin, Katina Schubert:

77.001 Unterschriften in so kurzer Zeit sind ein super Erfolg und ein deutliches Signal an den Senat. Immer mehr Menschen wollen der Geschäftspraxis der großen privaten Immobilienunternehmen einen Riegel vorschieben. Wir erwarten, dass der Innensenator jetzt schnellstmöglich die Zulässigkeit des Volksbegehrens überprüft, damit es in die zweite Stufe gehen kann. 

Wir meinen es ernst mit der Vergesellschaftung. Niemand soll mit der ständigen Angst leben müssen, sich seine Wohnung bald nicht mehr leisten zu können. Wir nutzen auf Landesebene alle Möglichkeiten, um die Profitgier der großen Immobilienkonzerne einzugrenzen. Dazu gehört eine Bodenpolitik, die Flächen sichert. Dazu gehört der Neubau bezahlbarer Wohnungen, Ankauf, eine Ausweitung der Milieuschutzgebiete, intelligente Stadtergänzung und der Mietendeckel.

Das Volksbegehren forciert die Frage, wie Wohnen in unserer Stadt zukünftig eigentlich organisiert sein soll. Der Mietenwahnsinn beschreibt keine Einzelfälle, sondern hat System. Der »Markt« strebt nach immer mehr Profit. Nur gemeinwohlorientierte Akteure können bezahlbare Mieten garantieren. Deshalb: erst Mietendeckel, dann Vergesellschaftung.


Geschäftsstelle Roter Laden

Die LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg

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    Yasin Bölme
    Leiter der Geschäftsstelle
     

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