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Gaby Gottwald

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Niedrige Mieten statt hohe Rendite, dafür trete ich ein.

Gaby Gottwald

Direkt in Friedrichshain-Kreuzberg

Wahlkreis 02 01

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

können Menschen mit geringem oder »normalem« Einkommen heute noch entscheiden, wo und wie sie wohnen wollen? Ist man Ihnen schon auf die Pelle gerückt mit Mietsteigerungen, Modernisierungsvorhaben oder Eigenbedarfskündigungen? Können Sie noch Einfluss nehmen auf die Entwicklung Ihres Kiezes?

Berlin ist eine Mieterstadt, doch die Politik folgt nicht dem Interesse der Einwohnerinnen und Einwohner, sondern dem Kommerz. Dies muss sich ändern. Die LINKE kämpft gegen Verdrängung, für bezahlbare Mieten und eine solidarische Stadt. Unterstützen Sie uns mit all Ihren Stimmen in Kreuzberg und ganz Berlin.

Zu meiner Person

Geboren wurde ich 1955 in Westfalen. Ich war 1983 Mitglied der ersten grünen Bundestagsfraktion und verantwortlich für die Entwicklungspolitik und Lateinamerika. Mitglied der Partei Die LINKE bin ich seit ihrer Gründung 2007. Seit zehn Jahren arbeite ich in der Bundestagsfraktion der LINKEN. Meine Schwerpunkte waren viele Jahre die Renten- und Sozialpolitik und sind heute das Thema Arbeits- und Wirtschaftspolitik und insbesondere der Kampf gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der Mieten- und Wohnungspolitik.

Berlin wächst und damit auch die Anforderung vor allem an eine soziale Mieten- und Wohnungspolitik. Die Große Koalition hat ihre Unfähigkeit in vielen Bereichen unter Beweis gestellt. Die Verdrängung von Mieterinnen und Mietern aus ihren Kiezen ist leider zu einem Kennzeichen ihrer Hauptstadtpolitik geworden. Berlin braucht dringend bezahlbaren Wohnraum, mehr Mieterschutz und eine soziale Stadtentwicklung. Die Politik muss der kommerziellen Verwertung von Wohnraum ein Stoppschild setzen und Mieterinnen und Mieter aktiv in die Entwicklung ihrer sozialen Stadt einbeziehen: Mietenpolitik von unten statt Immobilienpolitik von oben.

 

Dowloads und Texte

Entmietung und Gewerbenutzung trotz Milieuschutz.
   Im sozialen Erhaltungsgebiet Boxhagener Platz wurde ein großes Gründerzeithaus dem Mietwohnungsmarkt entzogen.
   (Artikel im Mieterecho, September 2016)
Alarmierende Altersarmut.
   Friedrichshain-Kreuzberg am stärksten betroffen
   (Artikel in der klarlinks, September 2015)
Stoppt TTIP, stoppt CETA.
   (Online-Beitrag, 15.04.2015)
Narrenfreiheit für Spekulanten.
   Entmietung und Leerstand trotz Milieuschutz
   (Mieterecho, Mai 2014)
Die sind nicht von der Caritas.
   Alte Bekannte wollen in Kreuzberg Wohnungen trotz Milieuschutz luxussanieren
   (ND, 17.04.2013)
Der Genosse der Bosse und seine Agenda
   (Clara, 11.04.2013)
Die Boxhagener 26 wird Beginn einer wunderbaren Rendite.
   Ehemaliges Wohnhaus in Friedrichshain-Kreuzberg soll erneut verkauft werden.
   (ND, 11.03.2013)
Dänisch Wildwest in Kreuzberg.
   Mieter müssen die Finanzkrise ausbaden – ihre Wohnungen werden verkauft
   (ND, 24.08.2011)
Der Ferrari steht schon in der Tiefgarage.
   Wie Sozialwohnungen zu Renditeobjekten und Mieter vertrieben werden
   (ND, 28.03.2011)
Die Totengräber der Arbeitslosenversicherung
   (Beitrag in der Clara, 10.12.2008)
Renten-Hasardeuren auf der Spur
   (Beitrag in der Clara, dem Magazin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, 21.03.2008)
  

Impressionen