Die rechtspopulistische Partei Pro Deutschland hatte keine Chance, ihre im Rathaus Kreuzberg angemeldete Veranstaltung durchzuführen. Der Protest vor dem Bezirksamt konnte die geplante Veranstaltung, die per Gerichtsbeschluss durchgesetzt werden sollte, verhindern.
Das ist ein Erfolg der Zivilgesellschaft, der auch in anderen Bezirken Nachahmung finden wird. Bei den mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus war die Freude heute groß.
Engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Kreuzberg, aus der Linken, der SPD oder den Grünen, arbeiteten einträchtig zusammen, um den Rechtspopulisten keinen Raum zu lassen - mit Erfolg. Am Ende hieß es 1:0 für Kreuzberg - im Kampf gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus