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Figen Izgin

Karl-Liebknecht-Haus
Kleine Alexanderstraße 28 
in 10178 Berlin

fon: 24 00 93 01
figen.izgin@die-linke-berlin.de

 

Figen Izgin

Direkt in Friedrichshain-Kreuzberg

Wahlkreis 02 03

und auf Platz 23 der Landesliste

 

Liebe Wählerinnen, liebe Wähler,

ich kandidiere in Kreuzberg für das Abgeordnetenhaus, weil ich für gute Arbeit, für die Überwindung von Hartz IV, für eine gerechtere Steuerpolitik und gegen die Verdrängung aus unserem Bezirk kämpfen will. Ich mache mich dafür stark, dass alle Kinder und Jugendlichen eine gute Bildung erhalten – unabhängig vom Geldbeutel und der Herkunft ihrer Eltern. Damit wir das gemeinsam erreichen, bitte ich Sie am 18. September um Ihre Erststimme für mich und Ihre Zweistimme für DIE LINKE.

Hier können Sie mich treffen

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15. September 2011 Dokumentiert: Tagesspiegel

Chancengleichheit in Kreuzberg

Zum ersten Mal treten die vier großen Parteien in Kreuzberg mit türkischstämmigen Kandidaten an – von ihrer Herkunft wollen die aber am liebsten nichts hören. ... mehr 

15. September 2011 Gregor Gysi, Figen Izgin u.a.

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Wer gegen Hartz IV ist, gegen Kriege, gegen die Milliardengeschenke an Banken und gegen die Sparpolitik - der muss DIE LINKE wählen. Das machte Gregor Gysi am Frankfurter Tor deutlich. Nur DIE LINKE steht für Alternativen. ... mehr 

06. September 2011 Eine Zwischenbilanz

50 Jahre Einwanderung aus der Türkei

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Deutschland exportiert weiterhin Waffen in alle Welt. Wir haben den Antikriegstag genutzt, um Unterschriften für einen Stopp der Kriegswaffenexporte zu sammeln. ... mehr 

Zur Person

Ich wurde 1965 in der Türkei geboren und lebe seit mehr als 30 Jahren in Berlin. Nach der Oberschule habe ich mehrere Jahre in der Metallindustrie gearbeitet. Auf dem zweiten Bildungsweg habe ich später meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin und mein Studium zur Diplom-Sozialpädagogin erfolgreich abgeschlossen. Viele Jahre habe ich hier im Kiez Jugendliche nichtdeutscher Herkunft beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt. Heute bin ich in der Erwachsenenbildung tätig. In Kreuzberg lebe ich seit den 90er Jahren mit meinen beiden Kindern. Unser Stadtteil ist bunt, vielfältig und lebenswert. Gleichzeitig gibt es in Friedrichshain-Kreuzberg mehr rassistische Übergriffe als in jedem anderen Bezirk Berlins. In Vereinen und mit Initiativen kämpfe ich gegen Rassismus und Ausgrenzung und für die gleichberechtigte Teilhabe der Menschen nichtdeutscher Herkunft.