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Gute Arbeit


Von Arbeit muss man leben können

DIE LINKE streitet für gute Arbeit und gute Löhne. Wir stehen für einen flächendeckenden Mindestlohn und für mehr Ausbildungsplätze. Wir kämpfen gegen längere Wochenarbeitszeiten und gegen die Rente mit 67.

 

Wir machen uns in Friedrichshain-Kreuzberg dafür stark, dass die Jobcenter Erwerbslose nicht unter Druck setzen und in unsinnige Massnahmen drängen, sondern ihnen Unterstützung bieten und Aus- und Weiterbildung fördern.

Für Menschen, die schon lange vergeblich nach einer Arbeit suchen, haben wir mit dem öffentlich geförderten Beschäftigungssektor neue Perspektiven eröffnet.

Friedrichshain-Kreuzberg ist der ärmste Bezirk der Stadt: Hier müssen mehr als 60 000 Menschen von Hartz IV leben. Das Haushaltseinkommen einer gesamten Familie liegt bei durchschnittlich 1 300 Euro. Jeder dritte Erwachsene und jedes zweite Kind unter 15 Jahren sind abhängig von staatlichen Sozialleistungen. Am Wassertorplatz, am Moritzplatz und am Mehringplatz sind es sogar rund 80 Prozent der Kinder.

Aber nur ein Drittel der Erwachsenen, die staatliche Unterstützung erhalten, haben keinen Job. Das heißt, der Großteil dieser Menschen geht arbeiten, kann aber von der geleisteten Arbeit nicht leben.


Aus der BVV-Fraktion

Anträge und Anfragen der Fraktion
20. März 2007

Arbeitsmarktprogramm 2007

Das Bezirksamt wird beauftragt, im Arbeitsmarktprogramm 2007 ausreichende Arbeitsgelegenheiten mit Entgeltvarianten für eine öffentlich geförderte Beschäftigung einzuplanen. mehr

 

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