
Die innenpolitische Sprecherin der Partei DIE LINKE, Pia Zimmermann, hat den Polizeieinsatz beim Castortransport als „unverhältnismäßig“ und „überzogen“ bezeichnet. „Das Demonstrationsrecht wird im Wendland mit Knüppeln, Pfefferspray und Wasserwerfern außer Kraft gesetzt“, sagte Zimmermann.mehr

Dass die Berliner Wahlen 2011 für die extreme Rechte eine deutliche Niederlage darstellt steht außer Frage. Doch kann sich auf diesem Ergebnis weder ausgeruht werden, noch darf sich der Illusion hingegeben werden, die rechtsextreme Gefahr in Berlin sei zurückgegangen.mehr

Wir begrüßen, dass der Kleiderladen TromsØ an der Petersburger Straße in spätestens vier Jahren seinen Standort verlassen muss und ab dem 1. 1 .2012 den Namen TromsØ nicht mehr verwenden darf.mehr

Mieter von ehemals landeseigenen Wohnungen, die bereits 1993 kostenlos an die GSW übertragen wurden, pochen gegenüber Senat und GSW auf ihre Rechte. Die GSW sei »in allen wesentlichen Punkten vertragsbrüchig« geworden, stellen Mieter in der Kreuzberger Wilhelmstraße 7 fest. Der Sprecher der Kreuzberger LINKEN, Pascal Meiser, beantragte vor diesem Hintergrund bei der Finanzbehörde Akteneinsicht und Offenlegung des Kaufvertrages der GSW.mehr
Beim beabsichtigten Verkauf der Flächen um der ehemaligen Blumengroßmarkthalle sollen nicht nur die finanziellen Interessen des Landes bzw. der sich im Eigentum des Landes befindlichen „Berliner Großmarkt GmbH“ berücksichtigt werden, sondern auch wirtschafts- und stadtentwicklungspolitische Interessen des Bezirks sowie Forderungen der Anwohnerinnen und Anwohner. mehr

DIE LINKE hat in die heutige BVV-Sitzung einen Antrag eingebracht, in der das Bezirksamt aufgefordert wird, gegenüber dem Senat die Forderung nach einer Anhebung der Kosten der Unterkunft für alle Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften auf der Grundlage der durchschnittlich gestiegenen Mietkosten zu vertreten. Hintergrund ist die Verweigerungshaltung der SPD im Senat, die die Kosten der Unterkunft für 1-Personen-Haushalten sogar senken.mehr

„Eurokrise bekämpfen- soziale Gerechtigkeit durchsetzen“ war das Thema einer Podiumsdiskussion mit Sahra Wagenknecht, zu der Martina Michels, europapolitische Sprecherin der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und Direktkandidatin in Friedrichshain, eingeladen hatte.mehr

Ein innerstädtischer Autobahnring widerspricht sowohl den Ansprüchen an eine soziale und umweltgerechte Stadtentwicklung, als auch den Klima- und Umweltzielen der Berliner Stadtpolitik. Die A100 ist Produkt der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts und passt nicht zu einer modernen Verkehrspolitik. mehr

Wenn es an den Finanzmärkten kracht, baden auch Berliner Mieter den Schlamassel aus. So geschieht es derzeit im Kreuzberger Graefekiez. Die Mieter des schönen Altbaus an der Ecke Böckhstraße/Graefestraße müssen weichen, denn der Hauseigner Jörn Taekker will die Mietwohnungen teuer verkaufen. mehr

In Kreuzberg wehren sich immer Menschen gegen eine Verdrängung aus ihrem Kiez. Pascal Meiser, Direktkandidat in Kreuzberg, fordert Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer auf, Klarheit über die Vorgänge um den Verkauf des Grundstücks Schlesische Straße 25 zu schaffen. mehr