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25. Februar 2008

Sehbehindertengerechte Markierungen im Rathaus

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird beauftragt das Rathaus auf sehbehindertengerechte Markierungen hin zu überprüfen. Bei Festellen von Fehlbeschilderungen bzw. von gänzlichem Fehlen dieser Markierungen ist schnellstmögliche Abhilfe zu schaffen. Der BVV ist bis zum 31. März 2008 zu berichten.

 

Begründung:

Das Fehlen von sehbehindertengerechten Markierungen beinhaltet ein hohes Gefährdungspotential für die Betroffenen. Als Beispiel sei hier der Eingangsbereich der Yorckstraße genannt. Die Treppe neben der Rampe weist keine Markierung auf. Ein/e sehbehinderte/r Rollstuhlfahrer/in wird hier gefährdet. Nötig ist, unverzüglich Abhilfe zu schaffen.

Friedrichshain-Kreuzberg, die DIE LINKE, Barbara Seid